Rezeptarchiv

Gourmetlexikon

Gourmetlexikon - I

Ingwer
Herkunft: Aus seiner südasischen Heimat hat sich der Ingwer in fast allen tropischen Länder verbreitet. Seine Hauptanbaugebiete sind China, Taiwan, Indien, Niegeria, Sierra Leone, die westindischen Inseln und Australien.
Wachstum: Ingwerpflanzen gedeihen in feuchtem Boden, haben ein schilfartiges Aussehen und knollenartige Wurzelstöcke. Die Blütenstengel stehen aufrecht. Ingwer trägt keine Früchte. Er pflanzt sich durch sogenannte Rhizome (bizarr geformte Wurzelstöcke) fort. Die Rhizome liefern auch das Gewürz. Sie werden geerntet, wenn die Pflanzenstengel verwelkt sind. Nach dem Reinigen von der anhaftenden Erde trocknet man sie etwa 14 Tage in der Sonne. Dann wird der Ingwer entweder als ungeschälte, dunkelfarbige Ware, oder, nach Entfernung der korkartigen Rinde, als weißer oder geschälter Ingwer auf den Markt gebracht. Wie die Muskatnuß wird der geschälte Ingwer zum Schutz gegen Insektenfraß vielfach gekalkt. Die getrockneten Ingwerwurzeln riechen aromatisch und schmecken brennend scharf. Er kommt in vielen geschmacklich und qualitätsmäßig stark unterschiedlichen Sorten in den Handel. Indien ist seit jeher der größte Ingwer-Exporteur der Welt, aber das feinste Aroma bietet Ingwer aus Jamaica.

Italico
Fetter Weichkäse aus Vollmilch. Die in den Handel gebrachten Formen wiegen ca. 2 kg. Das Erzeugergebiet ist die Lombardei. Die Reifezeit der Käselaibe beträgt 20 bis 40 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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